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Strände

Die Costa de la Luz bietet, vor allem zwischen Tarifa und Cadiz, kilometerlange, strahlend schöne Strände. Wegen der zeitweise starken Winde und somit auch interessanten Wellengangs sind insbesondere Tarifa und Los Caños de Meca bekannt für Windsurfen, Kiting und Wellenreiten.


Bolonia (google-maps schreibt "El Santiscal"), über einen Abzweig der N340 Richtung Cadiz zu erreichen, liegt an einer herrlichen Sandbucht, die mit einer mittlerweile geschützten Riesendüne im Nordwesten auf einem Hügel endet. Hier am Ende des Strandes wird es toleriert, wenn Ihr gerne ohne Badezeug Sand und Meer genießen wollt. Der Sand ist fein und hell und das Wasser hat eine sehr gute Qualität. Oft weht auch hier ein heftiges Windchen, was weniger die Badefreuden, als das Herumliegen am Strand etwas nervig machen kann. Nichts desto trotz ist der Playa de Bolonia absolut sehenswert.

Zahara de los Atunes, ebenfalls über eine Abzweigung der N340 Richtung Barbate zu erreichen, hat über 10 km Küste. Zahara selbst bietet einen unglaublich breiten, langen, feinen Sandstrand (Playa de Zahara de los Atunes) mit karibikblauem Wasser. Hier macht es Spaß zu planschen und zu schwimmen oder sich einfach nur im Wasser treiben zu lassen.

Südlich von Zahara liegt die Urbanisation Atlanterra. Von der Zufahrtstraße zum Villenhügel (Einbahnstraße) aus führen mehrere Steintreppen hinunter in die wunderschöne, großzügige Bucht der Playa del Cabo de Plata.

An der Küstenstraße CA-2231 von Zahara Richtung Barbate finden sich ebenfalls kilometerlange Strände. Allerdings ist zu beachten, dass es dort auf einer bestimmten Länge ein Militärsperrgebiet gibt, das bis an den Strand reicht. Bitte unbedingt auf Schilder achten: Zona militar – prohibido el paso (Militärgebiet - Zutritt verboten).

Barbate hat einen breiten „Stadtstrand", die Playa del Carmen, soweit ganz gut - hat aber durch den in Nähe gelegenen Fischerhafen nicht unbedingt die beste Wasserqualität. Außerhalb des Ortes, weiter auf der Küstenstraße CA-2233 Richtung Los Caños de Meca, liegt die Bucht der Playa de Hierbabuena, von der aus die Aussicht auf die Anfänge der Steilküste und des Naturparks La Breña zu genießen sind.


Auf der Straße CA-2233 von Barbate Richtung Los Caños de Meca, die durch den Naturpark führt , hat man einen atemberaubenden Blick auf den Faro (Leuchtturm) vom Kap Trafalgar. Am Ende der Straße gibt es zwei Abbiegemöglichkeiten.
Direkt vor der Nase geht es zum Playa de la Laja, einem weitläufigem Strand, der von der Straße aus über Treppen zu erreichen ist.
An der Abbiegung links geht es in eine Sackgasse. Am Ende der Sackgasse geht es zur Playa de los Castillejos und weiter südlich befindet sich die Playa de las Cortinas, wo Ihr uneingeschränkte Naturbadefreuden genießen dürft.
An der Abbiegung rechts - noch vor dem Faro de Trafalgar - liegen weitere Strände. Vor und am Leuchtturm gibt es heftige Strömungen und starke Winde, die zahlreiche Wassersportler anziehen. Allerdings sind diese Strände zum Schwimmen weniger geeignet und auch gefährlich.

Weiter auf der CA-2233 gehts nach Zahora. Von dort aus gelangt Ihr zu sehr schönen Stränden. Vorsicht am Cala Isabel, auch hier ist Schwimmen nicht ungefährlich. Ein guter Tipp ist es, sich die Einheimischen anzuschauen, wo und wie weit sie raus schwimmen. Die Playa de Zahora am Hotel/Restaurant Sajorami ist besonders gut für Familien mit Kleinkindern geeignet, denn hier bilden sich bei Ebbe flache Badebecken. Von dort gelangt man Richtung Nord-West zur Playa Mangueta, wo herrliches Nacktbaden angesagt ist.

Zurück zur Hauptstraße Richtung El Palmar gibt es einen mehrere Kilometer langen, breiten Strand, der für ausgedehnte Spaziergänge, Sonnenbaden, Pferdeausritte und vielfältige Wasser- und Windsportarten bekannt ist (Playa el Palmar).

Conil besitzt kilometerlange Sandstrände mit guter Wasserqualität (z. B. Playa de los Bateles). Die Strände führen Richtung Roche, wo sich die kleinen Buchten (spanisch: calas) der Steilküste zum Teil über Treppen erreichen lassen.